

Biografie
Einleitung
Lebenslauf
Zitate
Fotos
Stationen im Leben (Lebenslauf)
1916
Geboren 1916 in Zürich.
"Ich bin ein Sonntagskind (der 5. November 1916 war ein Sonntag).
Und ich habe ein fröhliches Gemüt. Schon früh erwachte die Freude am
schöpferischen Gestalten, sei es durch die Möglichkeit, mich mit
Form und Farbe auseinander zu setzen, sei es im Umgang mit dem Wort,
der Sprache. Zeichnen und Aufsatz waren meine liebsten
Schulfächer, meine Aufsätze schrieb ich meist in Versform."
Primar- und Sekundarschule in Zürich
Lehre als Schuhmacher im elterlichen Schumachermeister-Geschäft in Zürich und weitere Mitarbeit bis 1940.
1931
Eintritt in die Orchestergemeinschaft Unterstrass, später
dann 30 Jahre als Geiger in der Orchestergesellschaft Zürich mit
Dirigenten Marius Meng.
1932-1934
Erster Malunterricht bei Willy Fries und 1938-40 bei
Otto Friedrich Emil Séquin in Zürich.
1938
Seit 1938 Ausführung verschiedener grafischer Techniken, z.B.
Holzschnitt, Lithografie, Radierung, Aquatinta.
1940
Seit 1940 als freier Maler tätig
1944
Heirat mit Heidi Opitz-Sturny in der Kirche Unterstrass, Zürich
Verschiedene Studienaufenthalte in Paris.
Studienreisen nach Holland, Belgien, Südfrankreich, Italien, Spanien, Marokko

Selbstbildnis und Porträt seiner Frau Heidi.
1945
Förderungspreis der Eidg. Kunstkommission
1949
Mitglied des Verein für Originalgraphik.
Weitere Arbeiten, u.a. für:
Graphia (Schweizerischer Verband leitender Angestellter der graph. Industrie)
Arta (Stiftung der Kunstfreunde, Sektion Zürich)
Visura Graphik-Edition (Mitglied Jeffreys Henry International)
Kunstkommission desSchweizerische Lehrerverein (SLV)
1950
Bundesstipendium.
Ab 1950 Ausführung von Natursteinmosaiken
1951
Mitglied der Künstlergruppe Octogon.
1953
Mit der Geburt von Tochter Elisabeth, entfaltet sich sein fotografisches Talent.

1957
Beginn der Griechenlandreisen: "Kubische Häuser und
Felspartien auf griechischen Inseln wurden beliebte Vorwürfe."
1961
Meister der Leica.
1964
ab 1964 Glasmalereien.
1965
Umzug von Zürich Witikon nach Obfelden im Säuliamt (Knonaueramt).
1967
Beitritt in den Rotary Club Knonaueramt
1965-1970
Zwischen 1965 und 1970 Übergang zur reinen Abstraktion.
"Dä Franz Opitz, der darf abstrakt zeichnä und malä, er hed
nämlich bewisä, das er anders au cha." (Stapi,
Stadtpräsident Dr.Emil Landolt, Zürich)
1982
Veröffentlichung des Gedichtbandes "Heitere Gedichte".
"Erst Jahrzehnte später begann ich, zuerst spielerisch, dann
mit zunehmendem 'Ernst', heitere Gedichte zu schreiben. Die
Möglichkeit, auf einfachste Weise, wie ein Clown mit seinen
Bällen, mit Worten zu jonglieren, faszinierte mich zusehends
und ich kam immer auf neue, zum Teil surrealistische Ideen.
Menschen denken Skurriles, Tiere beginnen zu sprechen und
benehmen sich allzumenschlich. Dass dabei der gute Christian
Morgenstern nicht ganz unschuldig ist, will ich nicht
verschweigen."
1985
Nach fast 30 Jahren Austritt aus der GSMBA (Gesellschaft
schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten) wovon etliche
Jahre im Vorstand.
1997
Veröffentlichung des Gedichtbandes "Der Gartenzwerg".
1998
Gestorben am 16.Dezember 1998 kurz nach seinem 82.
Geburtstag, in seinem Haus in Obfelden.
"Franz K.Opitz konnte auf einen langen künstlerischen Weg zurückblicken. Diesen
Weg ist er genauso sorgfältig gegangen, wie seine Werke komponiert sind. Wie er
sich vom Gegenstand zugunsten der reinen Abstraktion abwandte, geschah es nach
einer langen Reifung und er beherrschte den neuen Stil, als hätte er ihn sein
Leben lang gepflegt. Die grossen Sprünge waren nicht seine Sache, ebensowenig
wie Geschrei oder Propoganda." (Hans A.Lüthy)
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Franz K. Opitz | Verwaltung
Elisabeth Opitz,
Schmittenstrasse 18,
CH-8912 Obfelden
T +41 (0)79 316 84 20, info@franz-k-opitz.ch
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